Spiegelgesetz-methode

von Christa Kössner® 

"Die größte Entscheidung
deines Lebens liegt darin,
dass du dein Leben ändern kannst, 
indem du deine
Geisteshaltung änderst."
(Albert Schweitzer)

Was ist ein Spiegelbild?

 

Ein Spiegelbild ist alles, was um dich herum ist – deine ganze Umgebung:

 

  • Menschen - dein Partner, deine Kinder, deine Freunde, dein(e) Chef(in), dein(e) Arbeitskollege(innen)...

  • der Zustand deines Körpers - Übergewicht, Symptome, Krankheiten...

  • Tiere

  • Situationen

  • dein Zuhause

  • dein Auto

  • dein Bankkonto

 

Wann und wozu sind Spiegelbilder wichtig?

 

Ärgerst du dich über dein Spiegelbild, bist du wütend, verletzt, frustriert oder traurig, dann darfst du dich fragen, welche unbewusste, negative geistige Einstellung dir dein Spiegelbild im Außen zeigen will. 

 

Mit der Spiegelgesetz-Methode von Christa Kössner® ist Sofort-Erkenntnis in vier Schritten möglich. Du hast die Möglichkeit, deine eigenen inneren Muster und Programme zu erkennen, diese zu verändern und damit ändert sich auch dein Spiegelbild im Außen.

DU kannst mit der Spiegelgesetz-Methode erkennen, wie es in DIR aussieht, was DU vorwiegend denkst und wovon DU überzeugt bist. Du bekommst Zugang zu deinen bewussten und unbewussten Denkmustern.

 

 

 

Der Tempel der tausend Spiegel

 

Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel. Er lag hoch oben auf einem Berg und sein Anblick war gewaltig. Eines Tages kam ein Hund und erklomm den Berg. Er stieg die Stufen des Tempels hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel.

 

Als er in den Saal der tausend Spiegel kam, sah er tausend Hunde. Er bekam Angst, sträubte das Nackenfell, klemmte den Schwanz zwischen die Beine, knurrte furchtbar und fletschte die Zähne. Und tausend Hunde sträubten das Nackenfell, klemmten die Schwänze zwischen die Beine, knurrten furchtbar und fletschten die Zähne.

 

Voller Panik rannte der Hund aus dem Tempel und glaubte von nun an, dass die ganze Welt aus knurrenden, gefährlichen und bedrohlichen Hunden bestehe.

 

Einige Zeit später kam ein anderer Hund, der den Berg erklomm. Auch er stieg die Stufen hinauf und betrat den Tempel der tausend Spiegel. Als er in den Saal mit den tausend Spiegeln kam, sah auch er tausend andere Hunde. Er aber freute sich. Er wedelte mit dem Schwanz, sprang fröhlich hin und her und forderte die Hunde zum Spielen auf.

 

Dieser Hund verließ den Tempel mit der Überzeugung, dass die ganze Welt aus netten, freundlichen Hunden bestehe, die ihm wohlgesonnen sind.

 

 

Du bist was du denkst, was du denkst strahlst du aus, was du ausstrahlst, bekommst du zurück!

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©2019 Sonja Kronsteiner

"Reise nach Hause"
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